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Meriva A | 2003 -> 2010

Der Opel Meriva ist ein Minivan des US-amerikanischen Automobilkonzerns General Motors, der als Vauxhall Meriva in Großbritannien, als Chevrolet Meriva in Südamerika und als Opel Meriva im Rest der Welt angeboten wurde.
Er basierte auf dem im Herbst 2000 präsentierten Opel Corsa C und wurde von General Motors do Brasil zusammen mit dem Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim entwickelt. Die europäische Version Opel und Vauxhall Meriva wurde von Frühjahr 2003 bis Herbst 2009 im Opel-Werk Figueruelas bei Saragossa in Spanien hergestellt, die lateinamerikanische Version bis 2012 im Werk São José dos Campos in Brasilien.
Die Markteinführung des in Figueruelas (Spanien) produzierten Meriva war im Mai 2003.
Der Common Rail Motor ("CDTI") wurde gemeinsam von GM Powertrain und Fiat entwickelt. Nach Beendigung des Joint Ventures teilen sich General Motors und Fiat die Rechte an diesem Motor, die Fertigung erfolgt aufgrund langfristiger Lieferverträge weiterhin bei Fiat. Der 1,3 CDTI der ECOTEC-Triebwerkfamilie von Opel wurde 2005 in der Klasse von 1,0 bis 1,4 l Hubraum zum Motor des Jahres gewählt.
2004 stand der Opel Meriva laut KBA auf Platz 16 auf der Liste der Neuzulassungen in Deutschland.
Bei Opel und Vauxhall wurde der Meriva A im Mai 2010 durch den Meriva B abgelöst, in Lateinamerika 2012 durch den allein in Brasilien entwickelten Chevrolet Spin, der auch in Bekasi in Indonesien produziert wird.



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